Schubplattensinteranlage für Non-Oxidkeramik

Die Ofenanlage zum Sintern von Non-Oxidkeramik ist als Schubplattenanlage in gasdichter modularer Bauweise mit elektrischer Beheizung ausgeführt. Die thermische Entbinderung ist integraler Bestandteil der Ofenanlage. Durch Schleusen an der Ein- und Austragsseite wird sicher verhindert, dass Luft in den Ofen eindringen kann. Die Ofenanlage ist auch geeignet für die thermische Behandlung von Pulvern und Granulaten, insbesondere zum Kalzinieren, Reduzieren oder Infiltrieren. Eine Vielfalt an Zubehör und Ausführungen erlauben einen individuellen Aufbau mit erprobten Serienbauteilen. Die Schubplattenanlage ist nicht nur vom technologischen Standpunkt interessant, sondern stellt auch kommerziell eine sehr interessante Lösung für vielfältige Anwendungsgebiete dar.

 

 

Spezifikationen

Technische Besonderheiten

Nutzbreite: 200-400mm
Durchsatzleistung: 30-100kg/h
Heizung: Elektrisch
Atmosphäre: H2, N2, Mischgas, Argon
Temperatur: bis 1680 °C

Anwendungsgebiete

Die typische Anwendung ist das Sintern von sogenannten „High Performance Non-Oxide Ceramics“ unter Schutzgasatmosphäre. Die Presshilfsmittel werden in der modular aufgebauten Entbinderungszone schonend ausgetrieben und sicher aus dem Ofen geleitet zur nachgeschalteten thermischen Nachverbrennung. In der sich anschließenden Sinterzone werden die Bauteile in der Schutzgasatmosphäre temperaturgenau gesintert. Die Abkühlung erfolgt entsprechend den Prozessanforderungen nachfolgend über eine indirekte Kühlung.

Zusätzliche Module

  • Katalytische Entbinderung
  • Thermische Nachverbrennung

 

  • Automatisierung

Das CREMER-Prinzip

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Das sagen unsere Kunden

Kein anderer Hubbalken im Markt hat nach meiner Kenntnis länger bei 1.750°C im H2 gelaufen und wir schalten nun geplant ab.